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game over

Ich erträumte mir keine Scheinwelt mehr,
erträumte mir keinen Realitätsschmerz.
Ich träumte einfach nur davon, dass ich jemandem eine Geschichte erzählte ...
haarklein, glasklar - jedes noch so winzige Detail kam drin vor ... meine Geschichte.
Emotionslos, Tränenlos - als hätten sich meine neuen Taggedanken blitzschnell in mein Unterbewusstsein gebrannt.

Manchmal muss man Menschen aufgeben!
Nicht weil sie mir egal sind, sondern weil ich es ihnen bin.

Es macht keinen Sinn mehr weiter zu hoffen,
weiter zu warten oder sich zu fragen, ob alles was er je schrieb überhaupt wahr war bzw. ist - hat es nie.
Sinnlos und doch zu oft in meinem Kopf kostet es Energie,
die ich nicht mehr aufbringen möchte -
und doch nicht abstellen kann.
Ich möchte nicht jeden Tag ein bisschen mehr aufgefressen werden, möchte die Fassade die ich lebe wirklich leben!
Möchte nur einmal alles rauslassen...ihm die Ohrfeigen geben, die ich leise eingesteckt habe...weinen und alles rauschreien, diesen Druck loswerden,
der mich in den absurdesten Momenten einholt -
seit Wochen -
aber nicht mehr weinen lässt,
mich nicht mehr fühlen lässt.

Stiller ist es wahrlich geworden, seltener... ja auch das!
Dabei aber nicht weniger schmerzhaft.
Sinnlos...so egal und unwichtig, nichts mehr wert -
ich will mir selbst glauben und doch schaffe es nicht,
will oder kann ich es noch nicht.
31.7.13 19:29
 



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