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Er lag die ganze Nacht neben mir, während ich mit Alkohol und Antidepressiva in den Rausch des Vergessens zu fliehen versuchte.
Ich spürte wie er mich ansah... sein Körper kurz davor, mich fest zu umklammern, zu halten, mir meine Luft zum Atmen und die Flucht in meine Traumwelt zu nehmen.
Halt mich fest!
Nein, halt mich lieber nicht - nicht du!
Berühre mich!
Nein, berühre mich lieber nicht - nicht du!
Der Morgen so anders,
so neu,
so fremd, doch schaurig vertraut.
Naturdokumentationen zu Kaffee, der Schnee verwandelte die Welt über Nacht in weisse Stille während meine Seele schrie.
Wie konnte ich mich nur hinreissen lassen,
wie konnte ich mich nur all die Male neu berühren lassen - nicht DU!
27.6.13 19:37
 



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