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Eine Nacht, fünf verschiedene Träume und doch der gleiche Inhalt.
Vom Unterbewusstsein vorgespielt,
falsche Sicherheit,
verlorene Geborgenheit.
Vom Unterbewusstsein ausgelacht....
wahre Wünsche, die sich nie mehr erfüllen werden.
Kaltes Erwachen,
wieder eingeholt von der Realität,
hallen Träume nach, verderben meinen Tag - nicht nur heute.
Und wenn sich die Hand um meinen Hals legt, fest zudrückt ...
so sehr, dass der venöse Rückstau Augen und Lippen anschwellen lassen...
bis goldene Funken vor den Augen tanzen...
so sehr, dass man nicht mehr schlucken oder atmen kann...
so sehr, dass es plötzlich ganz leicht wird wenn man sich nicht gegen die Hand wehrt, die einem alles nimmt - wenn man sich hingibt, ergibt -
nicht mehr kämpft, dann ist es garnicht mehr so schlimm.
Es tut nicht weh.
Das wunderbare Versprechen der Erleichterung, alles vorbei -
nie mehr fühlen, sich nie mehr mit sich oder seinen Träumen auseinandersetzen,
still und bald schon sanft könnte es aufhören.
Mein Alptraum in den Sternen.
10.6.13 11:16
 



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